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Einspeisung

Was muss ich tun, um Strom einspeisen zu können?

Um Strom gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) erzeugen und in das Niederspannungsnetz einspeisen zu können, haben wir auf dieser Seite die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

Wenn Sie eine Erzeugungsanlage an das Stromnetz anschließen möchten, finden Sie hier alle wichitgen Vordrucke:

Diese Vordrucke gelten für alle Netzbetreiber der Netzkooperation Holstein

Wollen Sie eine Erzeugungsanlage an das Mittelspannungsnetz anschließen, so setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung, da für diesen Fall besondere Regelungen gelten.

Wichtige Hinweise:

Ab dem 01.01.2012 gilt für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz ausschließlich die VDE-Richtlinie "VDE-AR-N 4105" in der jeweils gültigen Fassung.

Für Notstromaggregate zur Sicherstellung des Elektrizitätsbedarfs bei Ausfall der Versorgung durch die Stadtwerke Oldenburg in Holstein GmbH gilt ebenfalls die VDE-AR-N-4105 „Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz - Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ sowie die vom VDEW herausgegebene aktuelle „Richtlinie für Planung, Errichtung und Betrieb von Anlagen mit Notstromaggregaten“.

Anschluss und Betrieb von Speichern am Niederspannungsnetz

Mit der Veröffentlichung des FNN-Hinweises „Anschluss und Betrieb von Speichern am Niederspannungsnetz“ wurden erstmals die Anforderungen des Anschlusses von Stromspeichern beschrieben. Durch den VDE/FNN wurde festgelegt, dass für Anforderungen an den Netzanschluss und den Betrieb von Speichern die technischen Regelwerke VDE AR-N 4105, BDEW-MS-Richtlinie, TAB Niederspannung, TAB Mittelspannung, VDN-Richtlinie Notstromaggregate sowie die ENTSO-E-NetworkCodes als Basis und Orientierung dienen sollen.

Eine Inbetriebsetzung des Stromspeichers ohne Zustimmung des Netzbetreibers kann die Sicherheit des Netzbetriebs gefährden und ist nicht zulässig. 

Für den Anschluss eines Speichers benötigen wir die folgenden Vordruck von Ihnen:

Zur Anmeldung einer Energieerzeugungsanlage reichen Sie bitte alle in der Checkliste (siehe Vordrucke) genannten Dokumente spätestens acht Wochen vor der geplanten Inbetriebsetzung ein. Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Anmeldung erst bearbeiten können, wenn alle Unterlagen bei uns eingegangen sind.

Nach erfolgreicher Prüfung Ihrer Unterlagen erhalten Sie ein Genehmigungsschreiben sowie weitere Unterlagen. Bitte vereinbaren Sie spätestens 14 Tage vor der geplanten Inbetriebsetzung einen Termin zum Einbau des Zählers.

Erst wenn alle Voraussetzungen gemäß EEG beziehungsweise KWKG erfüllt sind, können wir die von Ihnen eingespeiste elektrische Energie entsprechend vergüten.

Einspeisemanagement

Durch die Novellierung des EEG 2012 sind Netzbetreiber durch das Einspeisemanagement gemäß § 11 EEG dazu verpflichtet, EEG- und KWK-Anlagen zu regeln, um die Netzstabilität aufrecht zu halten. Es treten gesetzliche Neuerungen zu diesem Einspeisemanagement in Kraft, die teilweise auch für Analgen, die bereits vor 2012 in Betrieb genommen wurden, gelten. Weitere Informationen zum Einspeisemanagement finden Sie in unserem Informationsschreiben:

Darüber hinaus können Sie sich umfassend auf der Internetseite der Bundesnetzagentur über das Einspeisemanagement infomieren.

Vergütungssätze für PV Anlagen:

Eine EEG-Vergütungskategorientabelle, in der die aktuellen Vergütungssätze für PV Anlagen aufgeführt sind, können Sie sich unter diesem Link ansehen. 

 

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an folgende Ansprechpartnerin wenden:

Frau Inka Köhler
Tel.: 04521/705-511
Fax: 04521/705-305
E-Mail: koehler@stadtwerke-eutin.de


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